Süße-Reisen

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Reisebedingungen


Frau Sarah Süß, Süße-Reisen, wird sowohl in der Eigenschaft als Vermittlerin von Flugleistungen und touristischen Einzelleistungen im Rahmen einer Geschäftsbesorgung nach § 675 BGB tätig, als auch als Veranstalterin von touristischen Pauschalreisen.

Frau Sarah Süß, Süße-Reisen, ist nur dann als Reiseveranstalterin im Sinne von § 651a Abs. 1 BGB zu werten, wenn ein umfassendes Reisepaket aus mindestens 2 touristischen Hauptleistungen zusammengestellt und zu einem vorher festgelegten Gesamtpreis angeboten wird. Keine Bündelung touristischer Hauptleistungen liegt vor, wenn zu einer Hauptleistung solche Nebenleistungen erbracht werden, die lediglich untergeordnete Bedeutung haben.

Für alle anderen Fälle ist Frau Sarah Süß, Süße-Reisen, als Vermittlerin im Rahmen einer Geschäftsbesorgung nach § 675 BGB tätig. Dies gilt auch für den Fall, dass Gegenstand ein Pauschalreisevertrag ist. Es gilt analog auch bei nur einer touristischen Leistung das Pauschalreiserecht, wenn die Einzelleistung im Katalog eines kommerziellen Reiseveranstalters angeboten wird.

Die folgenden Regelungen und Hinweise enthalten die wesentlichen Merkmale der vertraglichen Beziehungen zwischen

Frau
Sarah Süß
Süße-Reisen
Im Hassel 8
51515 Kürten
Tel: 02268/908 452
Fax: 02268/908 40 85
E-Mail: info@suesse-reisen.de
Internet: www.suesse-reisen.de

im Folgenden Veranstalterin, und dem Kunden.
Mit Abschluss des Reisevertrages werden diese Regelungen und Hinweise Vertragsbestandteil.

1. Abschluss des Reisevertrages

1.1. Mit der Buchung gibt der Kunde gegenüber der Veranstalterin ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Reisevertrages ab. Die Buchung kann in schriftlicher oder elektronischer Form (per Internet) oder per Fax erfolgen. Die Buchung durch den Kunden erfolgt für alle in der Buchung aufgeführten Reiseteilnehmer. Für deren Vertragspflichten steht der Kunde wie für eigene Vertragspflichten ein, sofern er eine dahingehende Verpflichtung durch eine ausdrückliche gesonderte Erklärung übernommen hat.
Die Annahme durch die Veranstalterin erfolgt mit Zugang der schriftlichen Buchungsbestätigung beim Kunden.

Bei mündlicher oder fernmündlicher Buchung gilt die schriftliche Bestätigung als Angebot der Veranstalterin gegenüber dem Kunden, an welches die Veranstalterin 10 Tage gebunden ist. Das Angebot gilt als abgelehnt, wenn der Kunde innerhalb dieser Frist nicht ausdrücklich oder durch schlüssige Handlung, insbesondere durch Zahlung des Reisepreises das Angebot annimmt.

1.2. Weicht der Inhalt der Bestätigung vom Inhalt der Buchung ab, gilt dies als neues Angebot der Veranstalterin gegenüber dem Kunden, an welches sie 10 Tage gebunden ist. Das neue Angebot gilt als abgelehnt, wenn der Kunde innerhalb dieser Frist nicht ausdrücklich oder durch schlüssige Handlung, insbesondere durch Zahlung des Reisepreises das Angebot annimmt.

1.3. Bei Abschluss des Reisevertrages ist vom Kunden eine Anzahlung in Höhe von 10 % des Reisepreises, höchstens 250,- Euro zu leisten. Der Restbetrag ist ohne nochmalige Aufforderung spätestens 3 Wochen vor Reisebeginn gegen Aushändigung der übrigen Reiseunterlagen zu zahlen. Die auf den Reisepreis geleisteten Zahlungen sind gemäß § 651k BGB insolvenzgesichert. Der Sicherungsschein wird dem Kunden mit der Bestätigung übersandt, spätestens bei Leistung der Anzahlung ausgehändigt.

Wird der Reisevertrag innerhalb von 2 Wochen vor Reisebeginn abgeschlossen, ist der Kunde verpflichtet, den gesamten Reisepreis sofort zu zahlen gegen Aushändigung der vollständigen Reiseunterlagen und des Sicherungsscheins durch die Veranstalterin.

Die Verpflichtung zur Aushändigung eines Sicherungsscheines besteht nicht, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75,- Euro nicht übersteigt.

1.4. Linienflugtickets, die gesonderten Bedingungen unterliegen, erfordern teilweise sofortige Zahlung und Ticketausstellung. Insofern wird auf die jeweiligen Bestimmungen verwiesen.

2. Leistungen, Leistungsabweichungen und Preisveränderungen

2.1. Der Umfang der vertraglichen Leistung ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung der Veranstalterin auf ihrer oben genannten Internetseite bzw. in Prospekten/Katalogen der Veranstalterin unter Berücksichtigung der konkreten Angaben in Buchung und Bestätigung.

Die Veranstalterin informiert den Kunden über die für die konkrete Reise erforderlichen Dokumente (insbesondere Pass, Visum, Impfnachweise), die sonstigen Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes und die für die Durchführung der Reise und den Schutz des Kunden zu berücksichtigenden Umstände, insbesondere über die Fristen zur Erlangung der erforderlichen Dokumente, soweit dies im Einzelfall erforderlich ist.

2.2. Die Veranstalterin ist berechtigt, nach Vertragsabschluss von dem Leistungsumfang gemäß 2.1. abzuweichen, sofern dies dem Kunden unter Berücksichtigung seiner Interessen an dem konkret vereinbarten Leistungsumfang zumutbar ist. Zumutbar ist insbesondere eine unerhebliche Änderung einer nicht wesentlichen Leistung. Erheblich ist eine Änderung in diesem Sinne insbesondere, wenn die Art der vertraglich vereinbarten Reise geändert wird. Wesentlich ist eine Leistung vor allem, wenn sie in Buchung und Bestätigung ausdrücklich vereinbart worden ist, ihre Erbringung den Umständen des Einzelfalles nach nicht außerhalb des Organisations- und Verantwortungsbereiches der Veranstalterin liegt und aufgrund von in der Person des Kunden liegenden Gründen für den Kunden von besonderem Interesse ist.

Die Veranstalterin ist berechtigt, nach Vertragsabschluss von einer wesentlichen Leistung auch erheblich abzuweichen, wenn dies zur Durchführung der vertraglich vereinbarten Reise im Übrigen erforderlich ist. Der Kunde ist in einem solchen Fall berechtigt, vor Reisebeginn vom Vertrag zurückzutreten.

Die Veranstalterin ist verpflichtet, den Kunden über eine beabsichtigte Leistungsänderung unverzüglich nach Kenntniserlangung vom Änderungsgrund zu informieren.

2.3. Die Veranstalterin ist berechtigt, bis zu 3 Wochen vor dem vereinbarten Reisebeginn den Reisepreis wegen einer Erhöhung der Beförderungskosten, insbesondere wegen einer Erhöhung des Kerosinzuschlags durch die Fluggesellschaft, wegen einer Erhöhung der Abgaben für bestimmte Leistungen, insbesondere Hafen- oder Flughafengebühren, oder wegen einer Änderung der für die vertraglich vereinbarten Reise geltenden Wechselkurse zu erhöhen, sofern zwischen Vertragsschluss und vereinbartem Reisebeginn mehr als 4 Monate liegen.

Eine solche Erhöhung erfolgt nicht, wenn die Veranstalterin dem Kunden folgende Angaben nicht vorlegen kann:

* a. den Treibstoffeinkaufspreis des gecharterten Luftfahrtunternehmens, die Höhe der jeweiligen Abgaben bzw. den jeweiligen Wechselkurs zum Zeitpunkt der Buchungsbestätigung,
* b. den Treibstoffeinkaufspreis des gecharterten Luftfahrtunternehmens, die Höhe der jeweiligen Abgaben bzw. den jeweiligen Wechselkurs zum Zeitpunkt der Nachforderungserklärung,
* c. die sich daraus ergebende Kostenberechnung für die Flugbeförderung zum Zeitpunkt der Buchungsbestätigung und zum Zeitpunkt des Erhöhungsverlangens bezogen auf die gebuchte Flugstrecke bzw. die sich ergebende Kostenberechnung für denjenigen Anteil des Reisepreises, auf welchen die jeweiligen Abgaben entfallen bzw. der derjenigen Währung unterfällt, die von der Wechselkursänderung betroffen ist,
* d. die Zahl der Sitzplätze des im Chartervertrag vereinbarten Flugzeugmusters.

Im Fall einer berechtigten Preiserhöhung im obigen Sinne wird die Veranstalterin, den Kunden von der beabsichtigten Preiserhöhung unverzüglich nach Kenntniserlangung von dem Preiserhöhungsgrund informieren. Der Kunde ist berechtigt, bei einer Preiserhöhung in diesem Sinne von mehr als 5 % des gesamten Reisepreises kostenfrei von dem Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall ist der Kunde verpflichtet, den Rücktritt unverzüglich der Veranstalterin schriftlich anzuzeigen.

2.4. Der Kunde erklärt sich mit einer Leistungsänderung im Sinne von 2.2. bzw. mit einer Preiserhöhung im Sinne von 2.3. einverstanden, sofern er nicht unverzüglich gegenüber der Veranstalterin den gemäß dieser Regelung berechtigten Rücktritt vom Vertrag schriftlich geltend macht.

3. Rücktritt des Kunden, Umbuchungen, Vertragsübertragung

3.1. Der Kunde ist berechtigt, bis zum vereinbarten Reisebeginn formlos und ohne Angabe von Gründen vom Vertrag zurückzutreten. Im Falle eines Rücktritts werden bereits geleistete Zahlungen auf den Reisepreis von der Veranstalterin zurückgewährt.

3.1.1. Die Veranstalterin ist in einem solchen Fall berechtigt, eine Entschädigung wie folgt zu verlangen:

* bis 50 Tage vor vereinbartem Reisebeginn 25,- Euro Bearbeitungsgebühr
* bis 30. Tag vor Reisebeginn 10 %
* vom 29. bis 22. Tag vor Reisebeginn 25 %
* vom 21. bis 15. Tag vor Reisebeginn 35 %
* vom 14. bis 7. Tag vor Reisebeginn 40 %
* vom 6. Tag 50 %
* danach 75 %

des jeweiligen Reisepreises.

3.1.2. Sonderregelung für Stornierung von Mietwagen:

bis Reiseantritt 28,- Euro pro Buchung.
Ab Reiseantritt ist ein Rücktritt nicht mehr möglich. Der Reisepreis ist zu zahlen. Ersparte Aufwendungen werden zurückerstattet.
Diese Regelung gilt nicht für die Stornierung kombinierter Reisen.

3.1.3. Eine solche Entschädigung steht der Veranstalterin nicht zu, wenn der Kunde nachweisen kann, dass der Veranstalterin kein bzw. ein geringerer Schaden aufgrund des Rücktritts entstanden ist. In diesem Fall ist die Veranstalterin berechtigt, eine Entschädigung in Höhe des konkret entstandenen Schadens zu verlangen.

3.2. Eine vom Kunden vorgenommene Umbuchung gilt als Rücktritt und Neubuchung.
Bereits geleistete Zahlungen auf den ursprünglichen Reisepreis werden auf den Reisepreis der Neubuchung angerechnet, im Übrigen gelten die Regelungen zu 3.1. entsprechend.

3.3. Der Kunde ist berechtigt, bis zum vereinbarten Reisebeginn einen Dritten an seiner Stelle in den Vertrag eintreten zu lassen. Der Kunde ist verpflichtet, diese Vertragsübernahme der Veranstalterin unter Angabe der Namensnennung des Dritten so rechtzeitig mitzuteilen, dass der Veranstalterin die Wahrnehmung ihres Widerspruchsrechts möglich ist.

Der Kunde und der eintretende Dritte haften der Veranstalterin für den Reisepreis sowie für die durch die Vertragsübernahme entstehenden Kosten der Veranstalterin als Gesamtschuldner.

Die Veranstalterin ist berechtigt, dem Eintritt des Dritten zu widersprechen, wenn dieser den besonderen Reiseerfordernissen, insbesondere aufgrund der Art, dem Ziel oder dem Programm der jeweiligen Reise, nicht genügt oder wenn seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen. In diesem Fall bleibt der ursprüngliche Kunde Vertragspartner der Veranstalterin.

4. Absage der Reise, Kündigung wegen höherer Gewalt

4.1. Die Veranstalterin ist berechtigt, die vereinbarte Reise abzusagen, wenn für diese konkrete Reise eine Mindestteilnehmerzahl in der Reisebeschreibung im Katalog, auf der Internetseite der Veranstalterin oder in der Reisebestätigung vorgesehen ist und diese Mindestteilnehmerzahl bis zu zwei Wochen vor dem vereinbarten Reisebeginn nicht erreicht wird.

Die Veranstalterin hat die Absage der Reise unverzüglich schriftlich gegenüber dem Kunden zu erklären; bereits geleistete Zahlungen auf den Reisepreis werden dem Kunden zurückerstattet.

Bei Absage der Reise kann der Kunde die Teilnahme an einer anderen gleichwertigen Reise aus dem Angebot der Veranstalterin zu dem ursprünglich vereinbarten Reisepreis verlangen, sofern die Veranstalterin eine solche Reise tatsächlich anbieten kann. Dieses Verlangen einer Ersatzreise ist der Veranstalterin unverzüglich nach Erhalt der Absageerklärung schriftlich anzuzeigen.

4.2. Wird die Reise vor oder nach Reisebeginn infolge bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbarer höherer Gewalt, insbesondere bei Krieg, Kriegsgefahr oder inneren Unruhen im Zielland, bei Streik von Flughafenpersonal, Fluglotsen, Zoll- und Passbeamten des Ziellandes, erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, können sowohl die Veranstalterin als auch der Kunde den Vertrag kündigen.

Bereits geleistete Zahlungen auf den Reisepreis werden zurückgezahlt.

Die Veranstalterin kann im Fall einer solchen Kündigung als Entschädigung den Anteil am Gesamtreisepreis verlangen, der demjenigen der bereits erbrachten Leistungen sowie für die Beendigung der Reise noch zu erbringenden Leistungen an den insgesamt vereinbarten Reiseleistungen entspricht, sofern diese für den Kunden nicht völlig wertlos sind. Die durch die Rückbeförderung sowie die für die Stornierung bereits vorgenommener notwendiger Hotelreservierungen entstehenden Kosten tragen der Kunde und die Veranstalterin je zur Hälfte. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Kunden zur Last.

5. Gewährleistung, Haftung, Haftungsbeschränkung

5.1. Die Veranstalterin gewährleistet im Rahmen der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmannes die gewissenhafte Reisevorbereitung, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger, die Richtigkeit der Leistungsbeschreibungen und die ordnungsgemäße Erbringung der vereinbarten Reiseleistungen. Wird eine Reiseleistung nicht oder mangelhaft erbracht, kann der Kunde Abhilfe verlangen, selbst Abhilfe vornehmen, den Vertrag kündigen oder eine Minderung des Reisepreises verlangen. Unbeschadet dieser Rechte kann der Kunde auch Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, die Veranstalterin hat den Umstand, auf dem der Mangel beruht, nicht zu vertreten.

5.2. Die Haftung der Veranstalterin für Schäden des Kunden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit der Schaden nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt worden ist und die Veranstalterin für den Schaden allein wegen des Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

5.3. Die Veranstalterin haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang Fremdleistungen, die in der Reisebeschreibung ausdrücklich als solche gekennzeichnet sind. Dies sind insbesondere Ausflüge, Führungen, Beförderungen im Linienverkehr, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche und Ausstellungen, die vor Ort als freiwillig angeboten und bei dem jeweiligen Leistungsträger selbst gebucht und bezahlt werden.

5.4. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf solchen beruhende gesetzliche Vorschriften, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder Beschränkungen entsteht oder geltend gemacht werden kann oder unter bestimmten Voraussetzungen ausgeschlossen ist, kann sich die Veranstalterin gegenüber dem Kunden hierauf berufen.

6. Mitwirkungspflicht des Kunden, Ausschluss und Verjährung von Ansprüchen

6.1. Der Kunde hat einen Mangel gegenüber der Veranstalterin oder deren Vertreter oder Reiseleiter vor Ort, sofern solche in der Buchungsbestätigung angegeben sind, alsbald nach Feststellung des Mangels anzuzeigen, auch formlos, insbesondere mündlich oder fernmündlich, um eine Abhilfe zu ermöglichen.

6.2. Unterlässt der Kunde die Mängelanzeige schuldhaft, kann er keine Ansprüche auf Minderung des Reisepreises geltend machen. Bei verspäteter Anzeige entfällt eine Minderung für die Zeit zwischen Feststellung des Mangels und dessen Anzeige, sofern der Veranstalterin eine Abhilfe tatsächlich möglich gewesen wäre.

6.3. Der Kunde hat Ansprüche auf Gewährleistung oder Schadensersatz innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber der Veranstalterin schriftlich geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.

6.4. Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren in 12 Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tag zu laufen, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte. Der Ablauf der Verjährungsfrist wird mit der rechtzeitigen schriftlichen Geltendmachung der jeweiligen Ansprüche durch den Kunden gegenüber der Veranstalterin gehemmt. Die Hemmung endet spätestens 3 Monate nach Zugang der Geltendmachung bei der Veranstalterin, sofern diese sich nicht innerhalb dieser Frist auf die Geltendmachung eingelassen hat.

7. Gerichtsstand, Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

7.1. Gerichtsstand für Kaufleute, für Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben und Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt ins Ausland verlegt haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist, sowie für Passivprozesse ist der Wohnsitz der Veranstalterin.

7.2. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Allgemeinen Reisebedingungen hat nicht die Unwirksamkeit der gesamten Allgemeinen Reisebedingungen zur Folge.

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